04.01.2018 Warum ich mich manchmal nur wundern kann! Ihr aber trotzdem keine Angst haben müsst zu uns zu kommen.

Eins vorne weg: ich freue mich über jeden, der sich mit Selbstschutz und Selbstverteidigung beschäftigt. Natürlich erst recht, wenn diese Menschen Ihren Weg zu uns finden.
Leider komme ich nicht drum rum, mich über manche Dinge zu wundern.

Mein Lieblingsausspruch an dieser Stelle ist: “das Training bei euch ist ja schon Krass”.
Auf die Rückfrage, wie denn dieser Satz gemeint wäre, bekomme ich häufig als Antwort, dass das Training sehr fordernd wäre und man hätte sich ein Selbstverteidigungstraining anders vorgestellt.

Im Gespräch stellt sich dann heraus, dass der Wille etwas für seine Sicherheit zu tun, sehr groß, aber die Bereitschaft dafür seine Komfortzone zu verlassen, doch irgendwie eingeschränkt ist.

Man hätte Videos geschaut, in denen der Angreifer mit wenigen Handgriffen kampfunfähig gemacht worden sei und das völlig entspannt und locker ausgesehen hätte.
Ein Hebelchen hier, ein Druckpunkt da und die Welt ist in Ordnung.

So läuft es leider nicht ab.

Trotzdem muss man keine Angst haben, an unseren Trainings teilzunehmen.
Wir fordern und fördern, wir zwingen niemanden.
Es geht um Selbstverteidigung nicht Leistungssport.

Unsere Stunden sind immer ähnlich aufgebaut, 30 Minuten entfallen auf das, was wir Warmup nennen.
Hier werden die Grundlagen für das spätere Training gelegt. Aufwärmspiele, Körpergewichtsübungen und Grundlagen (Schläge, Tritte, Ellenbogen, Schrittarbeit)
wechseln sich ab mit Aufmerksamkeits- und Reaktionsübungen.

Wenn wir dann Betriebstemperatur erreicht haben, geht es an das situative Training.
Hier wird eine Gewaltsituation in kleine Schritte zerlegt und technisch aufbereitet.
Wobei sich die Übungen in Dynamik und Stresslevel steigern.
Zum Abschluss versuchen wir das gelernte in einer simulierten physisch und psychisch angespannten Situation - dem Drill, umzusetzen.
Runterkommen, etwas Dehnen und Zack hast du Deine ersten 90 Minuten Krav Maga bei uns in der Farm überlebt.

Alles ist ein Miteinander, niemand muss sich Sorgen um seine Unversehrtheit machen.
Die Pace im Training, die Härte, mit der die Trainierenden zur Sache gehen, alles so hart wie nötig und so umsichtig wie möglich.

Also macht euch keine Sorgen.
Aber der Alte Leitsatz: ohne Schweiß kein Preis bleibt bestehen. Nur wer fit ist, hat gute Chancen einen Übergriff unbeschadet zu überstehen.

Stay Safe
Euer Michel

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